Serendipity

Catherine Duchêne, Lenz Klotz, Paul McCarthy, Ueli Michel, Leta Peer, Roman Signer und Antoni Tàpies

19. Oktober – 22. Dezember 2012

Paul McCarthy
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Ueli Michel, Leta Peer
Ueli Michel, Leta Peer

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Ueli Michel
Ueli Michel

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Paul McCarthy
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Serendipity

Serendipität beschreibt eine zufällige Entdeckung oder Erkenntnis, auf welche man während einer Untersuchung mit anderer Zielsetzung stösst. Sie stellt demnach Zufallsfunde dar, welche beiläufig, quasi als Nebeneffekt einer zielgerichteten Nachforschung anfallen. Ein glücklicher, unerwarteter Zufall also, der einen gewissen Spürsinn voraussetzt. 

 

Serendipitätsfunde bedingen zwei Grundvoraussetzungen: ein klar definiertes Forschungsziel sowie ein waches offenes Auge. Auf der einen Seite definiert und ermöglicht erst die klare Vorstellung vom erstrebten Ergebnis die Existenz und Beschaffenheit des entsprechend zielgerichteten Wegs dahin; ohne eine gewisse Sensibilität, Offenheit und Fähigkeit zur Erkenntnis, die Pfade des vordefinierten Wegs zu verlassen, bleiben jedoch andererseits potentiell wertvolle und mit dem Endergebnis nicht im Zusammenhang stehenden Entdeckungen vollkommen unbemerkt.

 

Die Galerie Idea Fixa zeigt in ihrer zweiten Ausstellung Werke aus ihrem eigenen Sammlungsbestand. Die ausgestellten Werke sind fast ausschliesslich von Künstlern und Künstlerinnen, welche die Initiatoren des Projekts Idea Fixa, Anina Michel und Reto Mettler seit mehreren Jahren begleiten, sie persönlich geprägt haben und somit das Entstehen der Galerie Idea Fixa beeinflussten.